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MUSEUMSGESCHICHTE

St. Ottilien ist das älteste Missionshaus in Deutschland. 1887 brechen von hier die ersten Mönche und Schwestern nach Ostafrika auf. Sie senden Gegenstände zurück, um das Leben in Afrika zu veranschaulichen und die nachrückenden Missionare mit der Lebensweise der Völker vertraut zu machen. Bald wird die Sammlung auch für Besucher geöffnet. Die präparierten Tiere aus Ostafrika sind eine Attraktion, besonders auch für Kinder.

Das Museum ist anfangs ganz auf Afrika bezogen. Als eine umfangreiche koreanische Sammlung dazukommt, wird eine Asienabteilung eingerichtet. In den folgenden Jahrzehnten werden die Sammlungen erweitert.

In den Jahren 2011-2015 wird das Museum umfassend saniert. Betont wird nun der missionarische Charakter des Museums, das um eine Dokumentation zum Leben der Missionare erweitert wird.